Alles ist Propaganda und
als erstes stirbt im Krieg die Wahrheit.
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Everything is propaganda, and
the truth is the first thing to die in war.
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Why are Gazans throwing away
Is World Central Kitchen in Gaza a Hamas front?
Sie haben versucht, die Wahrheit über Gaza zu verbergen – aber jetzt ist das unmöglich …
Israelische Journalistin ermittelt verdeckt bei Palestine Action-Protesten – das hat sie herausge...
Luxusleben und Insta-Idylle: Lifestyle-Postings entlarven Hamas-Lüge
Während westliche Medien unentwegt von einer angeblichen Hungersnot in Gaza berichten, zeigt der Blick in die sozialen Medien ein ganz anderes Bild: noble Cafés, Smartphone-Luxus, gegrillte Köstlichkeiten und schokoladiger Überfluss. Die wohlhabende Oberschicht im Gazastreifen zeigt ihren Überfluss ganz offen, während die Armen von der Terror-Bande Hamas gezielt arm gehalten und als Elendskulisse im Paliwood-Style für westliche Kameras missbraucht werden. Auf ihrem X-Account namens „Imshin“ zeigt die Israelin Jacqui Peleg, was unsere grün-linken Medien niemals ausstrahlen würden. Peleg scrollt sich durch TikTok und Instagram, entlarvt mit ihrer Dokumentation ein heuchlerisches Lügenkonstrukt und lässt das Propaganda-Märchen der mörderischen Gazaner platzen. Der gefälschte und heuchlerische Hunger-Mythos aus Gaza ist in weiten Teilen nichts anderes als eine Erfindung der UNO, während die sogenannten „Bonbon-Verteiler“ und „Freudentänzer“, die sich an der Ermordung jüdischer Kinder erfreuen, auch hier in Deutschland ein ernsthaftes Problem darstellen. EU, westliche Staaten und unsägliche N G Os wie das internationale Rote Kreuz - letzteres hat es geschafft, in der gesamten elendigen Zeit, noch nicht einmal eine einzige jüdische Geisel in Gaza zu besuchen, während sie in der Zeit des Nazihorrors in Auschwitz keinerlei Besonderheiten oder Verunrechtungen gegenüber Juden festgestellt haben - sind ebenfalls Teil des Problems. (Jüdische Rundschau)
Von Mirjam Lübke
Schwarzwälder Kirschtorte – freilich ohne Alkohol – Pfannkuchen mit Nutella, gegrilltes Kebab und frische Smoothies – da möchte man doch gern mal probieren. Auch eine frische Pizza, an die Haustür geliefert, ist eine feine Sache. Wer nun Appetit bekommt, muss nur eine kleine Reise nach Khan Younis oder Gaza City unternehmen und findet dort eine reichhaltige Auswahl an Cafés und Restaurants vor – auch eine nette „Location“ für die romantische Hochzeit mit der Dame des Herzens lässt sich ohne Probleme buchen. Und nein, das ist weder ein makabrer Scherz, noch stammen die Bilder aus der Zeit vor dem 7. Oktober 2023. Während die Medien weltweit über eine „Hungersnot“ in Gaza berichten oder gar behaupten, die israelischen Streitkräfte griffen hungernde Menschen an den Ausgabestellen der „Gaza Humanitarian Foundation“ an, sehen wir fröhliche Gazaner beim gemütlichen Zusammensein mit Teigtaschen und Eiskrem. Die Schokoladensauce fließt in Strömen. Das will alles nicht recht zusammenpassen. Mit ein wenig Recherche hätten doch auch unsere Medien diese Bilder finden und prüfen können?
Jacqui Peleg ist weder Enthüllungsjournalistin noch im Geheimauftrag der israelischen Regierung unterwegs. Sie kam als Kind mit ihren Eltern nach Israel, ging zu den Pfadfindern und später leistete ihren Militärdienst. Die Familie lebte in Haifa, in einem arabisch-jüdischen Viertel, somit war ihr die arabische Sprache schon als Jugendliche vertraut und sie beschloss, Arabisch als Schulfach zu wählen. Mittlerweile ist Jacqui Ehefrau und Mutter, als Hobby wollte sie ihre Sprachkenntnisse erweitern, auch um die „andere Seite“ besser verstehen zu können. Nun wissen wir alle, wie wenig in der Schule gelehrte Sprachkenntnisse mit der auf den Straßen gesprochenen Sprache zu tun haben, daher schaute Jacqui Peleg in soziale Medien wie Instagram und TikTok hinein, um sich mit dem Dialekt in Gaza vertraut zu machen. Die Algorithmen spülten ihr daraufhin stets neue Videos auf ihr Smartphone – das war, wie sie sich erinnert, um 2018 herum.
Prall gefüllte Supermärkte
Schon damals machten bekanntlich Vorwürfe die Runde, Gaza sei das „größte Freiluftgefängnis der Welt“ oder gar ein „Konzentrationslager“. Auch wenn jeder Eingeweihte weiß, wie wenig diese Tränendrüsenpropaganda der Hamas und ihrer Freunde mit der Wirklichkeit zu tun haben, so überraschte es Peleg enorm, wie sehr die Erzählungen der Medien von der Realität abweichen. Vor allem die wohlhabende Ober- und Mittelschicht im Gaza-Streifen ließ damals schon die Welt recht freimütig an ihrem Alltag teilhaben. Während im Westen Organisationen wie „BDS“ die Bürger zum Boykott israelischer Waren aufrufen, dachten die Bewohner Gazas gar nicht daran, auf Obst und Knabbereien aus Israel zu verzichten.
Vor dem israelischen Gegenschlag im Oktober 2023 fuhren Lebensmittelhändler aus ganz Gaza so selbstverständlich zum Einkauf über die israelische Grenze wie die Bewohner des Ruhrgebiets ins niederländische Venlo, um sich mit frischer Ware einzudecken. Peleg meinte ihren Augen nicht trauen zu können, als sie die Videos von großzügig angelegten Supermärkten mit prall gefüllten Fleischtheken sah – und überall Verpackungen mit hebräischer Aufschrift. Wer das erste Mal auf Pelegs X-Account stößt, denkt unwillkürlich, das müsse alles ein Fake sein, denn kann es sein, dass wir derart hinters Licht geführt werden? Aber „Imshin“, wie sie sich auf X nennt, versieht jedes Fundstück sorgfältig mit Zeit- und Quellenangaben. Ihre Leser können sich jederzeit selbst ein Bild machen.
Es gibt Videos von gut bestückten Fachgeschäften für Luxushandys, aber auch modern ausgestattete Autohändler bieten ihre Nobelwagen an. Vor 2023 unternahmen zudem tatsächlich einige Privatleute den zaghaften Versuch, die Strände des Gaza-Streifens für den Tourismus vorzubereiten. Die Zielgruppe waren vor allem Araber aus Judäa und Samaria. Auch Hotels in Gaza ließen sich über allgemein bekannte Anbieter problemlos im Internet buchen – auch wenn die Bewertungen meist mäßig begeistert ausfielen. Allerdings steckten die Bemühungen auch noch in den Kinderschuhen und hätten eine Chance sein können, sich aus der Abhängigkeit der Hamas und der von ihr unterwanderten UNWRA zu lösen – die immer noch den größten Arbeitgeber im Gazastreifen darstellt.
Wollte die Terrororganisation eventuell mit ihrem Überfall auf Israel eine Botschaft ins Innere senden, dass es mit ihr keine Normalität des Alltags geben würde? Immerhin begreifen bereits jetzt einige Staaten in der Region, wie sehr sie von einer friedlichen Koexistenz mit dem jüdischen Staat profitieren können. Der Hamas jedoch brechen Spender und Unterstützer weg, für sie stellt jede Normalisierung eine Bedrohung ihres Geschäftsmodells dar, das Millionen Muslimen weltweit das Geld aus der Tasche zieht. Diese glauben, damit den Notleidenden helfen zu können. Immer wieder werden auch Trittbrettfahrer entlarvt, die sich Spenden für Gaza in die eigene Tasche stecken.
Einseitige Berichterstattung
Im Umkehrschluss darf man allerdings auch nicht glauben, allen Bewohnern Gazas ginge es so blendend wie den meist jungen Menschen in den von Peleg gesammelten Videos. Denn die Hamas hat seit Beginn ihrer Herrschaft eine gnadenlose Hierarchie eingeführt, die auch jetzt darüber entscheidet, wer im Café sitzen darf oder für die Kameras der internationalen Presse im Zelt hausen muss. Gesprengte Grenzübergänge sorgten schon seit Jahren für die Kontrolle über jegliche Warenlieferungen. In einigen Videos, die etwa in der „Tageschau“ zu sehen sind, rufen die Menschen das den Journalisten auch unmissverständlich zu – aber kaum jemand geht diesen Hinweisen nach. Die Welt hungert nach Schreckensmeldungen aus Gaza – internationale Medienleute, welche nicht in diesem Sinne berichten, werden bedroht oder hinausgeworfen.
Andere trauen sich erst gar nicht nach Gaza hinein und berichten unhinterfragt, was ihre Kontaktleute ihnen aus Gaza übermitteln, wie etwa die ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann. Wenn man ein klares Indiz für antisemitische Ressentiments in der Berichterstattung sucht, so ist dies der Belastungseifer solcher Korrespondenten – und ihr mangelnder Wille, Hamas-Propaganda auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Jacqui Peleg verfügt längst nicht über die personellen und finanziellen Mittel eines ARD-Studios in Tel Aviv, dennoch deckt sie mehrmals täglich auf, wie es wirklich um die Menschen in Gaza bestellt ist. Selbst von den Verteilstellen der GHF hat sie Videos gefunden: Ein Mann trägt freudig einen Sack Kartoffeln auf den Schultern, der auf den Wunsch vieler Gazaner hin zu den Hilfslieferungen hinzugefügt wurde. Angst hat hier niemand, im Gegenteil, hier bekommt man, was man sonst der Hamas teuer abkaufen muss, wenn man nicht zu ihren Günstlingen zählt. Gewiss, oft geht es hier chaotisch zu und „Gazawood“ versah viele Videos mit einer zusätzlichen Tonspur, auf der Schüsse zu hören waren. Die Menschen auf den Bildern jedoch wirken recht entspannt.
Es stellt sich die Frage, wie lange die Hamas noch die Nutzung des Internets zulassen wird, wenn nun selbst die eigene Bevölkerung ihre Propaganda untergräbt. Auch Jacqui Peleg hat sich gefragt, warum die von ihr gefundenen Videos überhaupt verschickt worden sind. Immerhin zeugt es von einiger Dreistigkeit, sich selbst beim Essen süßer und herzhafter Köstlichkeiten zu zeigen, während die eigene Führung die Welt um Hilfe anbettelt und Israel fälschlich unglaublichster Verbrechen bezichtigt. „Das muss doch auffliegen!“, sagt der gesunde Menschenverstand. Die wohlhabenden Bewohner Gazas können offenbar nicht über ihren eigenen Schatten springen, glaubt Peleg. Sie wollen ihren Freunden zeigen, über welchen Status sie verfügen und was sie sich leisten können. Ohnehin zeige die arabische Welt häufig zwei vollkommen verschiedene Gesichter, sie nennt als Beispiel den Sender „Al-Jazeera“: Das englische Programm gibt sich gemäßigt und stimmt in die Klagen der „Palästinenser“ ein, während die arabischen Sendungen einen ganz anderen Ton anschlagen. Hier wird dem Westen unverhohlen gedroht und mit der eigenen Stärke geprahlt. Nur wenige Journalisten aus Europa und den USA verstehen die arabische Sprache und verlassen sich deshalb auf die englischen Sendungen. Diejenigen, die vorgeben, für uns aus Nahost als „Experten“ zu berichten, verfügen also oft noch nicht einmal über die nötigen Sprachkenntnisse. Vielleicht auch deshalb, weil es bequemer ist, die Tatsachen zu ignorieren.
(Artikelende von Jüdische Rundschau – August 2025)
Hamas lässt ohne Skrupel die eigene Bevölkerung hungern, um Israel beschuldigen zu können
Die Terror-Bande Hamas setzt auf perfide Weise Hunger als Waffe ein und der Westen fällt darauf herein. Während Lebensmittel-Lkws in Gaza bereitstehen, verhindern die Terroristen die Verteilung, um dann dem jüdischen Staat einen „Völkermord“ anzudichten. Die Gazaner werden von ihren eigenen „Führern“ geopfert, um Israel international zu dämonisieren. Allerdings sind die einzigen, die in Gaza wirklich Hunger leiden, die Geiseln, die sich immer noch in den Klauen der judenfeindlichen Gazaner befinden und sadistischer Willkür ausgeliefert sind. Dass sich in Gaza nicht ein einziger Gerechter findet, der den jüdischen Geiseln geholfen hätte, spricht Bände über die moralische Verwerflichkeit der larmoyanten Selbstgerechtigkeit und in Selbstmitleid zerfließenden gazanischen Zivilbevölkerung aus Bonbonverteilern und Jubeltänzern über jedes bestialisch abgeschlachtete jüdische Kind. Europas politische Klasse spielt mit und belohnt die Mörderbande mit Anerkennung, judenfeindlicher Empörung über Israel und Druck auf Jerusalem, die sie bei anderen Brandherden in der Welt niemals an den Tag legen. (Jüdische Rundschau)
Von Jonathan S. Tobin
JNS.org
Bilder von hungernden Kindern sind erschreckend und motivieren anständige Menschen, alles zu tun, um ihr Leiden zu lindern. Dieses Gefühl treibt die aktuelle diplomatische Offensive gegen Israel an, in der ein Großteil Europas fordert, dass der jüdische Staat den Krieg gegen die Hamas zu praktisch beliebigen Bedingungen beendet.
In den Mainstream-Medien und der außenpolitischen Elite wächst der Konsens, dass die Lage im Gazastreifen so schlimm geworden ist, dass die Kämpfe sofort beendet werden müssen. Da sogar einige Unterstützer Israels sagen, dass nach fast zwei Jahren falscher Behauptungen über Hungersnot und „Völkermord“ in der Küstenenklave nun erstmals glaubwürdige Berichte über eine sich ausbreitende Hungersnot vorliegen würden, beginnt sich die politische und diplomatische Lage noch deutlicher zugunsten der Hamas zu verschieben.
Gespräche scheiterten durch Propaganda
Anstatt den Krieg, der am 7. Oktober 2023 mit den von der Hamas angeführten „palästinensisch“-arabischen Angriffen auf südliche israelische Gemeinden begann, einem Ende näher zu bringen, hat dies zumindest kurzfristig eine Beendigung noch unwahrscheinlicher gemacht. Der Zusammenbruch der von der Trump-Regierung vorangetriebenen Gespräche über einen Waffenstillstand und die Freilassung von Geiseln zwischen Israel und der Hamas ist eine direkte Folge des Propagandaerfolgs der Terroristen. Ihre Strategie, trotz der Verfügbarkeit von Lebensmitteln und anderen Hilfsgütern eine Hungersnot herbeizuführen, hat nicht nur Leid über ihr eigenes Volk gebracht. Sie verschaffte ihnen auch ein Druckmittel, um den Krieg fortzusetzen, den sie am Morgen des 7. Oktober begonnen hatten, um nicht nur die Not der „Palästinenser“ zu verschlimmern, sondern auch das erschöpfte und bedrängte Israel in die Knie zu zwingen.
Wir wissen nicht, ob dies zu einem Waffenstillstandsabkommen führen wird, das noch stärker zugunsten der Hamas ausfällt und ihr im Wesentlichen erlaubt, die Kontrolle über einen Großteil oder sogar den gesamten Gazastreifen zu behalten. Wir können auch nicht sicher sein, ob dies ein Zeichen dafür ist, dass die Hamas beabsichtigt, den Kampf in Gaza auf unbestimmte Zeit fortzusetzen, in der Zuversicht, dass die steigenden Opferzahlen und das Leid der „Palästinenser“, die zwischen die Fronten geraten sind, nur die Sympathie für ihren Dschihad zur endgültigen Zerstörung des einzigen jüdischen Staates auf diesem Planeten verstärken werden.
Wir wissen jedoch, dass diejenigen, die – entweder aus Boshaftigkeit gegenüber Israel oder aus Unkenntnis der Tatsachen vor Ort – die Bemühungen der Hamas zur Herbeiführung einer Hungersnot unterstützt oder Fehlinformationen über die Krise verbreitet haben, um den jüdischen Staat für die Taten der Terroristen verantwortlich zu machen, ebenso viel Schuld an dieser düsteren Lage tragen wie die Terroristen selbsth. Diejenigen in den Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft, die mit der Hilfe bei humanitären Katastrophen beauftragt sind, sowie die sogenannten Menschenrechtsorganisationen und die Medien, die sich der Strategie der Hamas anschließen, liegen nicht nur falsch. Sie tragen einen großen Teil der Verantwortung für die Hungersnot in Gaza und das Scheitern der Verhandlungen.
Hamas verharrt
Nur wenige Tage zuvor zweifelte kaum jemand daran, dass eine Einigung zur Beendigung der Kämpfe in greifbarer Nähe war und wahrscheinlich noch innerhalb der Woche unterzeichnet werden würde. Diese Erwartungen wurden jedoch durch denselben Faktor zunichte gemacht, der die Dringlichkeit eines Waffenstillstands noch verstärkt zu haben schien: die Qualen in Gaza.
Was geschah, war, dass die von der Hamas durch Taktiken zur Entführung und/oder Behinderung der Lieferung von Hilfsgütern an die bedürftigen Bewohner Gazas herbeigeführte Nahrungsmittelkrise nicht nur die Sympathie für die „palästinensische“ Sache und die Kritik an Israel verstärkte.
Sie gab den Terroristen auch einen Grund, sich zu verschanzen.
Am Rande dessen, was die meisten Beobachter für eine erfolgreiche Verhandlung hielten, wurde die Hamas durch ihren Propagandaerfolg ermutigt, der 25 Länder und die Europäische Union dazu veranlasste, ein sofortiges Ende des Krieges zu fordern. Frankreich, das seit dem 7. Oktober zunehmend feindselig gegenüber Israel auftritt, erklärte daraufhin die Anerkennung eines „palästinensischen“ Staates und belohnte damit die Terroristen, wenn auch mit einer bedeutungslosen Geste gegenüber einer souveränen Nation, die es gar nicht gibt.
Und angesichts der Schlagzeilen, die vor Entrüstung über die Hungersnot in Gaza schreien, hat die Hamas beschlossen, dass es keinen Grund gibt, in den Verhandlungen Zugeständnisse zu machen.
Sie ist eindeutig entschlossen, nicht nur zumindest einige der am 7. Oktober entführten Geiseln festzuhalten, sondern auch darauf zu bestehen, keinen Preis für die Auslösung eines Krieges zu zahlen, in dem sie unsägliche Gräueltaten gegen Israel begangen und dann „palästinensische“ Zivilisten geopfert hat. Wenn die Hamas aus einer Vereinbarung hervorgeht und weiterhin die Kontrolle über den Gazastreifen behält, hat sie nicht nur Grund, den Sieg zu verkünden. Sie wird in der Lage sein, die von Israel im Kampf zerstörten Streitkräfte wieder aufzubauen, ebenso wie die Terrortunnel, die die Kämpfe so erschwert haben. Das Endergebnis wird sein, dass der unabhängige „palästinensische“ Staat, der 2005 durch den Rückzug Israels aus dem Gazastreifen geschaffen wurde und nur dem Namen nach existiert, wiederhergestellt wird, wobei die Hamas in der Lage sein wird, ihr Versprechen einzuhalten, die Schrecken des 7. Oktober zu wiederholen, bis Israel nicht mehr existiert.
Eine künstlich herbeigeführte Hungersnot
Es ist wichtig zu verstehen, wie es zu der Nahrungsmittelknappheit im Gazastreifen gekommen ist.
Entgegen den irreführenden Berichten in den Mainstream-Medien liegt die Ursache nicht darin, dass Israel die Lieferung von Lebensmitteln in den Gazastreifen verhindert oder dass es einen mythischen Völkermord dort verübt.
Die Hauptursache des Problems ist, wie Amit Segal in The Free Press berichtete, nicht die Nichtverfügbarkeit von Lebensmitteln, sondern deren Preis. Wie Yannay Spitzer, Wirtschaftsprofessor an der Hebräischen Universität, dokumentiert hat, ist der Preis für Mehl – „das wichtigste Konsumgut“ – seit Beginn des Krieges um das 80-fache gestiegen.
Die Ursache für diese außer Kontrolle geratene Inflation war jedoch nicht das Bestreben Israels, Mehl aus Gaza fernzuhalten. Wie die Kommentare von Bewohnern Gazas und die zahlreichen Fotos und Videos über die Verfügbarkeit von Lebensmitteln im Gazastreifen belegen, besteht das Problem darin, dass die Hamas die Hilfsgüter, die nach Gaza gelangen, stiehlt und sie entweder für ihre eigenen Kader hortet und/oder zu Wucherpreisen an „palästinensische“ Zivilisten verkauft.
UN-Organisationen, die von ihrer Unterstützung für den „palästinensischen“ Krieg gegen Israel getrieben sind, behaupten, Israel lasse keine Hilfskonvois in den Gazastreifen. Tatsache ist jedoch, dass seit Beginn des Konflikts bereits mehr als 900 Lastwagen mit Hilfsgütern für bedürftige „Palästinenser“ in den Gazastreifen eingefahren sind und sich in den Händen der Vereinten Nationen befinden. Dennoch wird ihr Inhalt nicht verteilt, was von der Presse bestätigt wurde. Israel hat der Weltorganisation fünf verschiedene Routen für die Verteilung der Lebensmittel angeboten, doch keine davon wurde akzeptiert oder umgesetzt.
Die Gaza Humanitarian Foundation (GHF), die von den Vereinigten Staaten und Israel gegründete Organisation, die das Versagen der UN-Hilfsorganisationen in Gaza ausgleichen soll, bemüht sich ebenfalls um die Bereitstellung weiterer Lebensmittel und deren Übergabe an die Vertreter der Weltorganisation. Aber auch hier unternimmt die UN nichts, während sie Überstunden macht, um die Blutverleumdung zu verbreiten, dass Israel die Gazaner hungern lässt.
Die Hamas ist auch verantwortlich für die Probleme, mit denen die GHF konfrontiert ist, und für die Behauptungen, Israel würde „Palästinenser“ abschlachten, die zu ihr kommen, um Hilfe zu erhalten.
Wie schon seit Beginn des Konflikts haben die Terroristen der Hamas auch diesmal alles in ihrer Macht Stehende getan, um zu verhindern, dass jemand anderes als sie selbst die Verteilung der für das Überleben der Bevölkerung notwendigen Güter kontrolliert. Seit die GHF ihre Bemühungen begonnen hat, die durch die Entführung von Konvois durch die Hamas und die Verzögerungen der UN-Organisationen entstandene Blockade zu umgehen, haben die Terroristen absichtlich Situationen geschaffen, in denen die Menschenmengen, die Zugang zu den Hilfsgütern suchen, entweder angegriffen oder mit Aktivisten der islamistischen Gruppe infiltriert wurden. Dies hat wiederholt dazu geführt, dass israelische Soldaten, die die Verteilung der Hilfsgüter bewachen, bedroht wurden und mit Schüssen in die Luft reagierten. Das führt zwangsläufig zu Opfern unter den Menschenmassen, die auf sie zustürmen, und wird durch das Feuer der Hamas noch verstärkt. Die Zahl der bei diesen bedauerlichen Vorfällen Verletzten und Getöteten wird dann in einem Maße aufgebläht, das in keinem Verhältnis zur Realität steht, wie dies bei allen Opferzahlen des von der Hamas geführten Gesundheitsministeriums in Gaza der Fall ist.
Dies hat das Ansehen Israels im Ausland weiter geschädigt und den seit dem 7. Oktober weltweit zunehmenden Antisemitismus, der auf falschen Verleumdungen über einen „Völkermord“ beruht, weiter angeheizt. Darüber hinaus hat es nun zu etwas geführt, was bisher weitgehend unwahr war: einer echten Nahrungsmittelknappheit in Gaza.
Diese Knappheit ist allein die Schuld der Hamas.
Die Weigerung der Terrororganisation, ihre Waffen niederzulegen und die Geiseln freizulassen, war schon immer das einzige Hindernis für die Einstellung der Feindseligkeiten. Doch durch ihre Politik, die Verteilung von Hilfsgütern zu behindern und so viel wie möglich davon zu stehlen, haben die Islamisten die Lebensmittelpreise in Gaza in die Höhe getrieben.
Und Israel kann nichts dagegen tun, außer seine Bemühungen zu verdoppeln, die verbleibenden Kräfte der Hamas zu vernichten und sie so daran zu hindern, die „Palästinenser“, die nicht von den Bewaffneten für ihre Ernährung abhängig sein wollen, weiter zu schikanieren und einzuschüchtern. Solange die Hamas weiterhin humanitäre Hilfsmaßnahmen sabotieren kann und UN-Gruppen, die Israel unversöhnlich feindlich gesinnt sind und im Wesentlichen von der Hamas bezahlt werden – wie sie es am 7. Oktober und davor waren –, sich an diesem Plan der Hamas beteiligen, können keine humanitären Maßnahmen und keine Großzügigkeit Israels gegenüber seinen Feinden die Ausbreitung der Hungersnot dort vollständig verhindern.
Der Preis des Nachgebens
Die Frage ist nun, ob der internationale Druck, den die Krise erzeugt hat – in Verbindung mit der Kriegsmüdigkeit der Israelis und dem Eifer der Trump-Regierung, ein Abkommen zu erzielen, das sie als diplomatischen Sieg für den Präsidenten verbuchen kann – ausreichen wird, um Israel und die Vereinigten Staaten zur Rückkehr an den Verhandlungstisch zu zwingen und der Hamas alles zu geben, was sie will.
Das könnte die Propaganda, die Israel als Paria-Staat brandmarkt, eindämmen und zu einem Rückgang antisemitischer Vorfälle weltweit führen. Es könnte auch zur Freilassung einiger, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht aller israelischen Geiseln und einiger Leichen führen, die die Terroristen noch immer als Lösegeld zurückhalten.
Außerdem würde es den israelischen Streitkräften eine dringend benötigte Atempause für unbestimmte Zeit verschaffen. Aber diese Ruhepause würde nur so lange dauern, bis eine wiedererstarkte und triumphierende Hamas – mit der internationalen Hilfe, die in den Gazastreifen strömen wird – ihre Streitkräfte wieder so weit aufbauen kann, dass sie erneut zu einer tödlichen Bedrohung für den jüdischen Staat wird. Niemand sollte daran zweifeln, dass dies geschehen wird, ungeachtet aller gegenteiligen Versprechen oder in einem Waffenstillstandsabkommen verankerten Sicherheitsgarantien. Zumindest wird dies so sein, solange die Vereinigten Staaten nicht entschlossen sind, eine Wiederaufnahme des Krieges Israels gegen die Hamas zu unterstützen, sobald dies offensichtlich wird.
Aber niemand sollte glauben, dass eine Kapitulation der USA und Israels vor der Hamas das Leiden der Bewohner Gazas beenden wird, die weiterhin einer Terrororganisation unterworfen sein werden, die nicht zögern wird, sie im Namen eines „Widerstands“ zu opfern, der nicht enden wird, bis der jüdische Staat zerstört ist.
Was dort geschieht, sollte in eine Reihe gestellt werden mit den von kommunistischen Tyrannen wie Josef Stalin und Mao Tse-Tung verursachten Hungersnöten, die in der Geschichte der selbstverschuldeten Katastrophen aus politischen Gründen viele Millionen Menschen das Leben kosteten. Doch dieses Verbrechen der Hamas wird Israel und den Juden angelastet, weil die Medien Lügen verbreiten, die durch antisemitische Klischees untermauert werden.
Nach 22 erschöpfenden Monaten des Kampfes gegen die Hamas ist der Impuls, diesem Propagandakrieg nachzugeben, zwar verständlich, aber bedauerlich. Das Dilemma derjenigen in Washington und Jerusalem, die nun überlegen müssen, ob sie die moralische Stärke haben, sich der falschen Verleumdung zu widersetzen, während die Hamas ihr eigenes Volk weiter hungern lässt, ist nicht beneidenswert. Aber sie sollten sich daran erinnern, dass der Preis dafür, dass man die Terroristen nicht nur mit der Auslösung eines Krieges und der Begehung unsäglicher Gräueltaten davonkommen lässt, sondern auch mit der Herbeiführung einer Hungersnot, weiterhin mit dem Blut unzähliger Juden und Araber bezahlt werden wird, wenn die Terroristen ihr Ziel erreichen.
(Ende des Artikels von Jüdische Rundschau – August 2025)
„Palästinenser“ – Ein erfundenes Volk für eine weltweite antijüdische Propaganda
Die Legende vom „antiken palästinensischen Volk“ ist in Wirklichkeit nichts weiter als ein politisches Lügengebilde – genährt von woker, grün-linker, durch und durch judenfeindlicher Agitation und nahezu suizidaler Naivität sowie einem erheblichen Restanteil eines althergebrachten, tradierten Antisemitismus in unserer Gesellschaft. Eine ganz besondere Rolle spielt eine nicht nachvollziehbare, geradezu dümmliche Anbiederung an den Islam so wie der seit Jahren hier in selbstzerstörerischer Weise zugelassene Tsunami eines importierten islamischen Israel- und Judenhasses. Noch vor 1948, dem Jahr der Gründung des jüdischen Staates, wurden die dort lebenden Juden als Palästinenser bezeichnet und bezeichneten sich auch selbst so. Die sogenannten arabisch-muslimischen Palästinenser gab es zu dieser Zeit gar nicht. Sie begannen, diesen Begriff erst ab 1964 zu benutzen. Diese Pseudonationalität entstand genau genommen mit der Gründung der PLO und wurde initiiert durch den Terroristen, Judenmörder und bezeichnenderweise auch noch Friedensnobelpreisträger Yassir Arafat. Dieser montierte aus einem Flickenteppich aus unterschiedlichen Ländern zugewanderter Araber den Oberbegriff Palästinenser zusammen. Die Mörderbande aus Gaza, aber auch woke und grün-linke Kräfte im Westen, bauen heute mit großem Nachdruck auf diesem historischen Betrug auf, um den historischen Anspruch auf das jüdische Land des ehemaligen Königreichs Judäa, Galilea und Samaria zu erheben, das ihren muslimischen Vorfahren trotz der brutalen Eroberung durch die Osmanen weder jemals kulturell noch ethnisch gehört hat und zu dem sie keinerlei Bezug hatten. (JR)
Von Harold Rhode
Vor 1948, dem Jahr der Gründung des jüdischen Staates, bezeichneten sich fast ausschließlich die dort lebenden Juden als Palästinenser. Die anderen Bewohner der Region, hauptsächlich muslimische Araber, definierten sich in erster Linie als Muslime. Ein gewisses Bewusstsein für eine territoriale Zugehörigkeit gab es nur in kleinen intellektuellen Kreisen, die die Region als Großsyrien, Süd-Syrien oder „Asch-Scham“ (der levantinische Raum) betrachteten.
Die moderne „palästinensische“ Identität wurde weitgehend erst 1964 mit der Gründung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (P L O) geschaffen. Ob die heutigen Bewohner Gazas und des „Westjordanlands“ historische Verbindungen zum Palästina des britischen Mandats (vor 1948) haben, ist umstritten.
Heirat und Handel: Ein Netzwerk regionaler Verbindungen
Historisch gesehen wurden Familien- und Stammesbeziehungen im Nahen Osten oft durch wirtschaftliche und kommerzielle Netzwerke definiert, nicht durch geografische Grenzen. In vielen Teilen der muslimischen Welt folgten Heiratsmuster den Handelsrouten und stärkten langfristige wirtschaftliche und soziale Bindungen. Das westliche Konzept fester Grenzen spielte dabei keine Rolle. Diese Dynamik war auch in Palästina vor 1948 zu beobachten, wo traditionelle Heiratspraktiken Gemeinschaften über moderne Staatsgrenzen hinweg verbanden.
Beispielsweise heirateten Familien aus Nablus häufig in Familien aus Al-Balqa ein, einer Region östlich des Jordan. Dadurch tauchten prominente Familiennamen wie Toukan und Masri auf beiden Seiten des Flusses auf. Ähnliche Verbindungen bestanden zwischen Familien in Dschenin und der Stadt Irbid im Norden Jordaniens sowie zwischen muslimischen Familien in Nazareth. Hochrangige jordanische Politiker verweisen oft auf familiäre Wurzeln in Hebron oder Safed, was die engen historischen Bande über den Jordan hinweg weiter verdeutlicht. Diese Verflechtungen zeigen, dass die Identität in der Region historisch fließend war und eher durch soziale und wirtschaftliche Beziehungen als durch moderne politische Grenzen geprägt wurde.
Demographie des 19. Jahrhunderts: Ein leeres Land?
Bis ins 19. Jahrhundert war ein Großteil dessen, was heute das „Westjordanland“ und Gaza umfasst, nur dünn besiedelt und unterentwickelt. Reisende wie Mark Twain oder der U S-Präsident Ulysses S. Grant beschrieben die Region als weitgehend öde und unbewohnt. Diese Berichte, die ohne politische Agenda verfasst wurden, geben einen Einblick in den Zustand des Landes vor den späteren demographischen Veränderungen.
Während dieser Zeit versuchte das Osmanische Reich, die Region durch die Ansiedlung muslimischer Migranten aus Albanien, Bosnien und dem Kaukasus zu beleben. Diese Politik sollte das Land wirtschaftlich wiederbeleben, trug aber auch zur ethnischen Vielfalt der später als „Palästinenser“ identifizierten Bevölkerung bei. Einige junge saudische Kommentatoren verweisen heute auf diese Geschichte, um zu behaupten, dass „Palästinenser“ keine „echten Araber“ seien – eine Aussage, die die komplexe Identitätspolitik der Region widerspiegelt.
Migration und die Entstehung der „palästinensischen“ Identität
Historische Aufzeichnungen und mündliche Familientraditionen deuten darauf hin, dass bedeutende Migrationswellen zur Entstehung der heutigen „palästinensischen“ Bevölkerung beitrugen. In den 1840er Jahren besetzten ägyptische Truppen das Gebiet, was zur Ansiedlung vieler Ägypter führte. Der Familienname „Masri“ („Ägypter“ auf Arabisch) ist heute unter „Palästinensern“ weit verbreitet und zeugt von dieser Migration. Einige dieser ägyptischen Siedler zogen später nach Salt, östlich des Jordans.
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kam eine weitere Migrationswelle in die Region, ausgelöst durch den Bau der osmanischen Eisenbahn, die die Südosttürkei mit dem Hedschas (und Mekka) verband. Die Haifaer Zweigstrecke dieser Bahn zog viele Arbeiter aus Jordanien und Syrien an, von denen viele blieben. Diese Arbeiterbewegungen führten dazu, dass die Region als „Umm al-Amal“ („Mutter der Arbeit“) bekannt wurde, was ihre Rolle als wirtschaftliches Zentrum unterstreicht.
Während der britischen Mandatszeit kam es zu weiteren demographischen Verschiebungen. Mit zunehmender jüdischer Einwanderung strömten auch arabische Arbeiter aus Transjordanien in das Gebiet, angezogen von Arbeitsmöglichkeiten und verbesserten Gesundheitsdiensten, die durch jüdische Einwanderer bereitgestellt wurden. Während die britischen Behörden die jüdische Einwanderung streng kontrollierten, ignorierten sie weitgehend die arabische Migration in das Gebiet.
Gazas ägyptischer Einfluss
Gaza war historisch gesehen kulturell und sprachlich enger mit Ägypten als mit anderen Teilen Palästinas verbunden. Der lokale arabische Dialekt und viele Traditionen spiegeln diesen Einfluss wider und deuten auf eine kulturelle Identität hin, die sich von der des Westjordanlands unterscheidet. Viele „Palästinenser“ sind sich heute ihrer familiären Wurzeln bewusst und erkennen offen ihre vielfältige Herkunft an. Diese historische Perspektive stellt die Vorstellung in Frage, dass die „palästinensische“ Identität ausschließlich mit dem Palästina des britischen Mandats (vor 1948) verknüpft ist, und wirft Fragen über die Ursprünge des „palästinensischen“ Nationalismus und territorialer Ansprüche auf.
Die politische Dimension: Ein künstlich erzeugter Konflikt?
Angesichts der historischen Migrationsmuster und der fließenden Identitäten ist die „palästinensische“ nationale Identität eine relativ neue Konstruktion. Diese Perspektive befeuert die Debatte über die internationale Politik gegenüber den „palästinensischen“ Gebieten. Die von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagene Umsiedlung von Bewohnern Gazas und möglicherweise auch des Westjordanlands in arabische Nachbarstaaten entspricht dieser historischen Realität. Nach dieser Sichtweise sollten die „Palästinenser“ – von denen viele seit Jahrhunderten Migration erlebt haben – nicht unter der Herrschaft unterdrückerischer Gruppen wie der Hamas oder der Palästinensischen Autonomiebehörde (P A) leiden müssen.
Kritiker der arabischen Reaktion auf die „palästinensische“ Frage argumentieren, dass regionale Führer das Thema seit langem als politisches Druckmittel gegen Israel nutzen, anstatt aktiv Lösungen für „palästinensische“ Flüchtlinge zu fördern. Trotz ihrer Rhetorik haben viele arabische Staaten eine vollständige Integration der „Palästinenser“ verhindert, um sie als geopolitisches Faustpfand zu behalten.
Westliche Doppelmoral
Der Westen hat die „Palästinenser“ umfangreich unterstützt – im Gegensatz zur nahezu völligen Abwesenheit von Unterstützung durch arabische bzw. muslimische Länder. Westliche Schuldgefühle wegen Kolonialismus und vermeintlichen Unrechts gegenüber der nicht-westlichen Welt haben eine überproportionale Unterstützung für die „palästinensische“ Sache hervorgebracht. Im Gegensatz dazu fordert Trumps Ansatz die Übernahme von Verantwortung der arabischen Staaten für „ihre Brüder“, anstatt sich auf westliche Großzügigkeit zu verlassen.
Die historischen Verbindungen zwischen den „Palästinensern“ im Gazastreifen, des „Westjordanlands“ und des britischen Mandatsgebiets Palästina sind komplex und durch jahrhundertelange Migration, Handel und politische Veränderungen geprägt. Die „Palästinenser“ sind keine einheitliche ethnische Gruppe, sondern ein Mix aus verschiedenen Völkern, die sich erst in den letzten 200 Jahren in der Region niedergelassen haben. Während die Debatten über Umsiedlung und politische Lösungen andauern, bleibt die Frage: Sollten die arabischen Mächte eine aktivere Rolle in der „palästinensischen“ Frage übernehmen, oder wird der Status quo bestehen bleiben?
Dieser Artikel erschien zuerst bei Gatestone Institute
Autor Dr. Harold Rhode diente 28 Jahre lang als Berater für Angelegenheiten der islamischen Welt im Büro des US-Verteidigungsministers. Er ist Mitglied des Jerusalem Center for Security and Foreign Affairs und des Gatestone Institute in New York.
(Artikelende von Jüdische Rundschau – August 2025)