Herzlich willkommen ...   / Welcome ...



Was ist los in diesem Land ?




Antifa, SPD und Grüne sind Verbündete | Achtung, Reichelt! vom 13.05.2024


Berliner Regierung will Reichelt wegsperren | Achtung, Reichelt! vom 20. Juli 2023

Ricarda Lang: Grüne planen Umerziehung für Millionen Deutsche | Achtung, Reichelt! vom 29. Juni 2023

Die Grünen sind nicht nur inkompetent, sie sind gefährlich | Achtung, Reichelt! vom 18. Januar 2024

Faeser heuert Schwerverbrecher für Kampf gegen "Desinformation" an| Achtung, Reichelt! vom 10.06.24


Messer-Opfer Stürzenberger spricht über den Anschlag von Mannheim | Achtung, Reichelt! vom 06.06.24

Furchtbar, was Faeser vorhat! | Achtung, Reichelt! vom 23.05.2024

Faeser hat sich an Orwells Schweinen einen Beispiel genommen | Achtung, Reichelt! vom 19.05.2024






Mangelwirtschaft DDR und oder Mangelwirtschaft BRD ???
In der DDR sind die Menschen trotz Mangelwirtschaft nicht verhungert.

Ähnliches kann man auch in der BRD erleben.

Wenn ich Corny Müsli Riegel suche, zum Beispiel Hafer Riegel Mandel Karamell und oder Nussvoll dreierlei Nuss und Karamell, dann werde ich sowohl bei REWE, Edeka und Kaufland regelmäßig enttäuscht. Und wenn ich nun noch, mit dem Auto zu Cosy Wash fahre und den hohen Standard einer brillanten Sauberkeit (O-Ton Cosy Wash) erleben will, dann sollte ich am Besten wohl mit einem sauberen Auto kommen. Komme ich mit einem PKW der 100 Kilometer Landstraßenfahrt hinter sich hat wo auf der Windschutzscheibe und Motorhaube Insekten den Tod fanden, dann wird die Sauberkeit durch Cosy Wash eine maximal 80 Prozent Reinigung.
Wenn ich nun noch ein weißes Hemd mit Stehkragen und verdeckter Knopfleiste suche, dann gib es dies auch nicht ohne weiteres. Oder wer heute Schuhe mit Klettverschluss sucht, in den 1980er Jahren trugen dies sehr viele und jene Schuhe sind auch heute noch praktisch. Schuhe mit Klettverschluss gibt's heute nur noch für Kinder. Schade. Es gibt vieles nicht in der BRD, nur vollmundige Versprechnungen.























12,20 Euro für eine Autowäsche (Saisonpflege) und so richtig sauber ist der Wagen nicht. Ich hätte mir da mehr versprochen.












Mehr Mut und Zivilcourage:

Schaut nicht weg, wenn irgendwer etwas Negatives über weiße alte Männer sagt.
Das wäre Rassismus gegen Weisse.
White lives matter.
News zu CORRECTIV siehe    www.wahrheitsbewegung.info

oder  hier. Nachfolgende Videonamen von YouTube:

Video !: Geheimtreffen: Correctiv-Lügen fliegen live im ARD auf!
Video 2: Gefängnis! Correctiv-Team lügt unter EID!
Video 3: Correctiv: Lügen-Gebäude kracht zusammen!






Die linken Politiker und die Mitarbeiter vom Verfassungsschutz haben nicht die Aufgabe rechtskonservativ denkende Menschen als Rechtsextremisten zu diffamieren und zu diskeditieren.







Ist Wokeness Selbsthass?





















120 Jahre Lügrn unf Täuschungen

https://www.youtube.com/@SilberjungeThorstenSchulte/videos



Extremismusklausel
Die Demokratieerklärung, auch Extremismusklausel genannt, war eine schriftliche Einverständniserklärung, die Antragsteller für die drei Bundesförderprogramme „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, „Initiative Demokratie Stärken“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ seit 2011 unterzeichnen mussten. Anfang 2014 einigten sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) darauf, die Klausel abzuschaffen.

Die Klausel beinhaltete ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und die Verpflichtung, dafür „Sorge zu tragen, dass die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich ebenfalls zu den Zielen des Grundgesetzes verpflichten.“ Sie verfolgte das Ziel, „eine Unterstützung extremistischer Strukturen“ zu verhindern. Sie wurde auf Initiative der Familienministerin Kristina Schröder (CDU) eingeführt. Ihre Nachfolgerin, Manuela Schwesig, kündigte an, die Extremismusklausel abschaffen zu wollen.

Die Linke, Grüne und SPD lehnten die Extremismusklausel ab. Zahlreiche Vereine und Personen protestierten gegen die Klausel, viele davon unter dem Dach der Initiative „Aktionstag gegen Bekenntniszwang“. Die Kritiker werfen der Extremismusklausel vor, sie behindere Projekte gegen Rechtsextremismus. Sie kriminalisiere viele dieser Projekte als linksextremistisch.
Nach einer Klage erklärte das Dresdner Verwaltungsgericht 2012 die Verwaltungsvorschrift, die eine Abgabe einer Erklärung verlangt, für rechtswidrig. Der zweite (Partnerbegriff, Pflichtenumfang) und dritte Satz (Extremismusbegriff) der Demokratieerklärung seien nach dem Urteil zu unbestimmt.  Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung des Urteils ließ das Dresdner Gericht eine Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht Sachsen zu.  Die Klausel kommt mittlerweile in geänderter Form zur Anwendung. Jetzt müssen die Geförderten die Demokratieerklärung nicht mehr eigenhändig unterschreiben. Stattdessen wird im Zuwendungsbescheid geregelt, dass keine Steuergelder an extremistische Organisationen oder Personen gehen dürfen.

Am 15. November 2011 reichte der Pirnaer Verein Akubiz schließlich Klage gegen die Extremismusklausel beim Verwaltungsgericht Dresden ein. Hintergrund ist nach Auskunft des Vereins ein bewilligter Förderantrag über 600 Euro aus dem Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, mit dessen Mitteln der Verein Informationsmaterial drucken wollte, um über das ehemalige KZ-Außenlager in Königstein zu informieren. Mit dem Bewilligungsbescheid und dem Antrag zum Mittelabruf war die Extremismusklausel zur Unterschrift mitgeschickt worden. Diesem Bewilligungsbescheid hatte der Verein widersprochen. Der Widerspruch war durch das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge abgewiesen worden Am 25. April 2012 gab das Dresdner Verwaltungsgericht dem Verein schließlich Recht und erklärte die im zweiten Teil der Demokratieerklärung verlangte Verbürgung der Projektträger für die Verfassungstreue ihrer Kooperationspartner aufgrund ihrer Unbestimmtheit für rechtswidrig.[24] Ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung wie im ersten Teil der Erklärung könne allerdings durchaus zur Voraussetzung für den Erhalt von Bundesfördermitteln gemacht werden.
Damit schlossen sich die Richter einem der Argumente des Dresdner Rechtsanwalts Robert Uhlemann an, der AKuBiZ gegen die Extremismusklausel vertreten hatte. Er hatte argumentiert: „Die Klausel verwendet den Begriff ‚extremistisch‘. Doch was heißt das? Das ist ein politischer Begriff, Definitionssache und damit unbestimmt. Verwaltungsakte müssen aber bestimmt sein, sagt das Gesetz.“
Gegen die Entscheidung wurde Berufung eingelegt. Das Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht ist abgeschlossen. Der Pirnaer Verein Akubiz erklärte den Rechtsstreit für erledigt. Der Verein klagt nun beim Verwaltungsgericht Dresden gegen die „neue“ Klausel.
In einem Rechtsgutachten  kam der Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Ulrich Battis am 29. November 2010 zu der Schlussfolgerung, dass aus rechtlicher Sicht durchaus möglich sei, ein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung von den förderungsinteressierten Organisation abzuverlangen. Allerdings sei rechtlich problematisch, dass aus der Beitrittserklärung nicht klar hervorgehe „welches Verhalten die Letztempfänger konkret vorweisen müssen“, wer unter „Partner“ zu verstehen sei, „ab welchem Verdachtsgrad“ ein Partner nicht im Sinne des Grundgesetzes tätig sei und wie die Rechtsfolgen im Fall eines Verstoßes aussähen. Im Ergebnis würde die Extremismusklausel gegen das Gleichbehandlungsprinzip in Verbindung mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes verstoßen.
In einem von Wolfgang Thierse in Auftrag gegebenen Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 13. Januar 2011 werden Zweifel an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit, von Zuwendungsempfängern ein Bekenntnis zu verlangen, geäußert. Eine bestimmte Meinung nicht zu haben bzw. nicht äußern zu wollen, falle in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG). Da die eigene Meinung der unmittelbarste Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit sei, sei die Verpflichtung zu einer bestimmten Meinung nur zulässig, wenn aufgrund einer besonderen Beziehung oder Rechtsstellung diese Grundrechtsbeschränkung unerlässlich sei, etwa für Beamte oder bei der Einbürgerung. Dies sei in einem Zuwendungsverhältnis wohl nicht der Fall.
Zu den Kritikern der Klausel gehörten die im Deutschen Bundestag vertretenen Oppositionsparteien (SPD, Linke und Grüne).
Zahlreiche Initiativen hatten die Unterzeichnung der Klausel abgelehnt (beispielsweise AkuBiZ, Reach Out Berlin, mbr Berlin)
Weitere Organisationen und Einzelpersonen, die die Extremismusklausel explizit ablehnen, sind: Die Amadeu Antonio Stiftung, die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus – aktiv für Demokratie und Menschenrechte, das Bündnis für Demokratie und Toleranz, der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, Stephan Kramer (Generalsekretär des Zentralrats der Juden), Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland)[39], das Netzwerk für Demokratie und Courage, die Sozialistische Jugend Deutschland – Die Falken, der VVN-BdA, das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin, das Akubiz, das Fürther Bündnis gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und Wolfgang Thierse. Gegen die Klausel sprechen sich auch unter anderen folgende Geistes- und Sozialwissenschaftler aus: Wolfgang Benz, Roland Roth, Albert Scherr, Franz Hamburger und Franz Josef Krafeld
(Quelle: Wikipedia)

Scheinbar gibt es viele bekennende Linksextremisten.






Werte Mitbürger,

ich hab mal schnell einen legalen Joint geraucht und sehe die Welt jetzt durch eine bunte Brille.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine vollwertige Demokratie und die linken Parteien haben die rechten Parteien ganz doll lieb.
Sogar die demokratische AfD ist everybodys Liebling.

Die Welt ist schön und wir können glücklich sein in dem tollsten Deutschland aller Zeiten zu leben.
Die linken Parteien sind nicht in blanker Panik, weil die AfD in einem Umfragehoch ist, sondern sie beglückwünschen schon jetzt die AfD zu ihren kommenden Wahlerfolgen.
Die CDU träumt bereits von Koalitionen mit der WerteUnion und oder AfD und will demnächst auch wieder mehr auf konservative Werte setzen.

Das illegale Einwanderer die laut Grundgesetz nicht politisch verfolgt sind die Bundesrepublik Deutschland wieder zu verlassen haben ist normal und dies taten auch die Regierungen der Vergangenheit vielfach genauso. Derartiges nennen wir nicht Deportationen, sondern dies sind legale Abschiebungen, was das Gesetz auch heute schon so vorsieht.

Menschen die in Deutschland Straftaten begehen, werden auch nicht vom Gerichtssaal weg ins Gefängnis deportiert, sondern transportiert.  Die Gewerkschaft Transport und Logistik heißt auch nicht Gewerkschaft Deportation und Logistik.
Und die Reisenden Touristen die einen Flug wohin auch immer buchen, werden transportiert und nicht deportiert. Unsere Bundesminister die Dienstreisen ausüben werden transportiert und nicht im Dienst deportiert.
Auch die SPDnahen nachdnkseiten.de kritisieren die Geldgeber der correctiv Truppe.
Es gab von der AfD nie einen Geheimplan gegen Deutschland.
Die AfD ist auch ohne den Genuß von Drogen gut für Deutschland und gut für die Demokratie.






Die AfD Mitglieder finden das Grundgesetz (die Verfassung) gut und berufen sich gerne auf jene.



Jens von der AfD erklärt uns die Vorteile des Grundgesetzes
(max. 2 Min. lang)

Joana von der AfD erklärt uns was sie am Grundgesetz gut findet
(max. 2 Min. lang)

Hugh Bronson von der AfD erklärt uns warum er das Grundgesetz gut findet
(max. 2 Min. lang)

Olga von der AfD erklärt uns was sie am Grundgesetz liebt
(max. 2 Min. lang)



Jüdische Mitglieder in der AfD
(Länge zirka 1,40 Std.)

Dr Jaroslaw Poljak ( Juden in der #AfD ) Kündigung im öffentlichen Dienst wegen falscher Meinung
(Länge zirka 22 Minuten)

Potsdamer Gespräche der AfD-Fraktion mit Juden in der AfD e.V.
(Länge: 2,14 Std.)

2024 - Alice Weidel Stellungnahme zu Vorwürfen von correctiv




Warum die BRD Mainstreammedienmacher es tolerieren, dass der linksextreme Straßenpöbel demonstriert gegen das friedliche Zusammenfinden wollen von AfD Mitgliedern, wird ewig deren Geheimnis bleiben.
Jedoch die "Jüdische Rundschau" berichtet des Öfteren darüber, dass Linksextremisten etwas gegen Zionisten haben oder gar zum Boykott Israels aufrufen und die Linksextremisten werden dabei neuerdings häufig von Moslems unterstützt.

Die Mitglieder der AfD, Republikaner und NPD sind null Nazis. Dies ist nur ein Schimpfwort wie Arschloch oder Volltrottel und somit eine bewusste Beleidigung durch Linksextremisten.
Einige stolze Linksextremisten behaupten nun gar Björn Höcke hätte jedoch irgendwas negatives über das Holocaustmahnmal geäußert und das ist jedoch unwahr. Herr Höcke sprach über das Denkmal der deutschen Schande und meinte damit die Schandtaten der Nationalsozialisten gegenüber den Juden.
Die Mitglieder von der AfD und sonstige rechte Parteien haben null Parteiprogramm im Angebot wo sie den Kampf gegen Juden bewerben und sie akzeptieren das Juden Menschen sind, die Daseins-, Lebens- und Menschenrechte haben.
Die Linksextremisten die bei wikipedia Deutschland die Artikel schreiben diffamieren bösartig den politischen Gegner und werfen Herrn Höcke Geschichtsrevisionismus vor, derweil derselbe Geschichtsrevisionismus auch weltweit in den Schulbüchern steht. In den Schulbüchern der USA und Europas steht nicht mehr drin, dass im KZ Auschwitz mehr als 4 Millionen Juden den Tod fanden. 




Was ist gut an LINKS? ich linke Dich, heißt ich betrüge Dich. Auch der Duden gibt an, dass link und linken negativ besetzt sind, derweil die Rechten mit dem Recht positiv besetzt daher kommen.

Die aktuelle Bundesregierung der BRD FDP, SPD und Grüne sind eine Minderheitenregierung!



Oberflächlich betrachtet stimmt die offizielle Propaganda.
Schaut man jedoch genau hin wird einem auffallen, dass die Nichtwähler, die Menschen die bewußt der Wahlurne ferngeblieben sind immerhin 23,4% nicht auftauchen. Jene müßte man nun noch oben drauf addieren und wir kommen dann wie zu DDR Zeiten zu einer Planübererfüllung von 123,4% Wahlberechtigten von denen 100% Parteien gewählt haben und 23,4% die salopp formuliert die Schnauze voll haben von dem Parteienkasperletheater, wer mit wem Koaliert und wer mit wem weshalb nicht kann.
Des Volkes Wille bleibt dabei außen vor.
Eine Partei wie die AfD die in vielen Landtagen Zweitstärkste Fraktion Ist, wird übergangen und eine halbgroße SPD mit vielen kleinen anderen übergeht, die Interessen des Volkes.
Die momentane Bundesregierung wird lediglich von 39,9% des deutschen Volkes mitgetragen und 60,1% sagen NEIN zu dem was die Regierung verzapft.

Nachfolgend eine Definition zum Extremismus aus meinem Meyers Lexikon:
"Unbedingtheit der politischen Zielsetzung (Grüne = Atomkraftwerke) bei Ablehnung von Pluralismus und Rechtsstaat und Bejahung von Gewalt als Mittel der Politik."

Wir haben in Deutschland die CDU, SPD, Grüne und FDP die sich selbst in den Mainstreammedien als Demokraten bezeichnen. Jedoch auch andere Parteien wie die AfD sind Demokraten.
Leider bestimmen jedoch die Abgeordneten im Bundestag und Bundesrat wer beim Bundesverfassungsgericht zum Richter ernannt wird. Richter die von Politikern ernannt werden. Ist dies eine unabhängige Justiz. Der Verfassungsschutz der die jeweiligen Regierungsparteien nie kritisiert wird leider auch politisch geleitet und untersteht den Innenministern.
Somit ist Neutralität beim VS auch nicht zu erwarten.
Einige Politiker zitieren immer stolz Franz Josef Strauß, der einmal gesagt haben soll "Rechts der CSU/CDU kommt die Wand". Soll heißen weiter Rechts als die CDU/CSU kann man nicht sein. Sollte dies die Wahrheit sein? Mir persönlich ist das egal. Von mir aus kann die AfD auch Mittelinks sein. Auch das Bündnis Sahra Wagenknecht möchte lieber die Fluchtursachen beheben als Migranten aus aller Welt in Deutschland aufzunehmen. Man kann auch als Linker für eine Begrenzung der Zuwandrerung sein.



Mehr Demokratie wagen und mehr Toleranz nicht nur gegenüber Migranten, sondern auch gegenüber rechten Parteien wagen. 
Demonstrationen gegen Rechtsextremismus bringen nichts, solange die Demonstranten nicht auch gegen andere Formen des Extremismus demonstrieren.

Muslimer Extremismus (Schariagerichte in Deutschland) und Linksextremismus sind auch zu verurteilen.






















Staatsbürgerschaft

Viele Menschen behaupten, dass der Geburtsort von Menschen ausschlaggebend sein soll für die Staatsbürgerschaft des Kindes.
Wenn also Pferde ein Kind (Fohlen) bekommen und dies aus Platzmangel auf dem Bauernhof im Schweinestall geschieht, dann müßte das Fohlen in Zukunft Ferkel und nachfolgend Schwein heißen.


Wenn ich jetzt schon gedanklich auf dem Bauernhof bin, dann könnte ich auch noch einen Witz über einen Traktorfahrer erzählen.

Ein Reporter besucht ein Dorf in Deutschland und findet es sehr ruhig und fast menschenleer vor. Nur ein kleiner Junge fährt Traktor.
Der Reporter winkt den Jungen zu sich heran.
Als der Junge vor ihm steht erkundigt sich der Reporter wo denn der Bürgermeister ist?
Der Junge antwortet vom Traktor überfahren.
Der Reporter fragt weiter habt ihr einen Pfarrer?
Der Junge sagt: Vom Traktor überfahren. 
Der Reporter fragt nach der Schule und Lehrern?
Der Junge antwortet wieder, Vom Traktor überfahren.
Letztendlich fragt der Reporter nach den Eltern?
Der Junge antwortet wieder, Vom Traktor überfahren.
Der Reporter jetzt ganz mitleidig mit dem armen Buben, aber Junge was machst Du denn den ganzen Tag, wenn Du ganz alleine bist?
Der Junge antwortet: Traktor fahren.


Meinungsfreiheit in Deutschland

Am 27. September 2019 wollte Höcke in Eisenach bei einem Familienfest der AfD als Redner auftreten. Verschiedene Gruppen meldeten eine Gegenkundgebung unter dem Motto „Protest gegen die rassistische AfD, insbesondere den Faschisten Höcke“ an. Die Stadtverwaltung ließ das Motto verbieten, da sie die öffentliche Sicherheit und Höckes Persönlichkeitsrechte bedroht sah. Am 26. September 2019 hob das Verwaltungsgericht Meiningen das Verbot in einem Eilverfahren auf und erlaubte, Höcke öffentlich als Faschist zu bezeichnen. Die Antragsteller hätten in dem Eilverfahren „in ausreichendem Umfang glaubhaft gemacht, dass ihr Werturteil nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern auf einer überprüfbaren Tatsachengrundlage beruht“ und vor allem „die Auseinandersetzung in der Sache, und nicht – auch bei polemischer und überspitzter Kritik – die Diffamierung der Person im Vordergrund“ stehe. Daher sei die Meinungsfreiheit in diesem Fall nicht durch Persönlichkeitsrechte eingeschränkt; auch die öffentliche Sicherheit sei nicht gefährdet gewesen.[232] Die angeführten Belege stammten aus Höckes Buch Nie zweimal in denselben Fluss und Presseberichten, wonach Höcke von einem neuen Führer, dem angeblichen „Volkstod durch den Bevölkerungsaustausch“ und einer „Reinigung“ Deutschlands von politischen Gegnern gesprochen und den Hitler-Faschismus relativiert hatte.[233]
Im März 2020 untersagte das Landgericht Hamburg dem Berliner FDP-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Czaja in einer einstweiligen Verfügung unter Androhung eines Ordnungsgeldes, zu verbreiten, Höcke sei von einem Gericht zum Faschisten erklärt worden: Das Verwaltungsgericht Meiningen habe nur „über die Zulässigkeit einer konkreten Meinungsäußerung in einem konkreten Kontext“ entschieden, jedoch nicht positiv festgestellt, dass Höcke ein Faschist sei.
(Zitatende von wikipedia)

Demnach müssen wir dann auch das Recht haben politisch Linke als Rotfaschisten zu bezeichnen. Faschismus ist ohnehin nur ein Herrschaftssystem und die Macht in Ihren Händen halten bei der sogenannten "Ampelregierung" aktuell die Linken.
Meinungsfreiheit ist für ALLE da und nicht nur für Linke.
Es gibt bekanntlich auch Amerikaner wie Aaron Russow die der US Regierung damals Obama und Freunde vorwerfen Faschisten zu sein. Vielleicht finden Sie im Internet den Film "Freedom to fascism". 
Die Linken auch bei wikipedia die eine harmlose Partei wie BüSo als rechtsextrem bezeichnen diffamieren und lügen. Die Linken von den Grünen und der SPD sind rassistischer als die AfD. Wir wollen bunt, damit sind scheinbar keine bunten Autos wie der VW Polo Harlekin oder Bunt-(Farb-)Fernseher gemeint sondern das bewußte zerstören des Zusammengehörigkeitsgefühls der weißen Rasse in Europa und Deutschland.
Die Linksfaschisten "Wir wollen Bunt" meinen damit Menschen unterschiedlicher Hautfarbe in Deutschland. Die Meinungsfreiheit muss es sowohl anderen Linken (BüSo) und rechten Parteien gestatten, in Deutschland und Europa die weiße Mehrheitsgesellschaft erhalten zu wollen. Das Gefühl des heimatverbunden Seins muss auch für Deutsche in Deutschland möglich sein. 
Wir Deutschen müssen uns nicht Linksfaschisten unterordnen die Multikulti wollen, sondern auch uns rechtskonservativen steht eine abweichende Meinung zu ohne uns vom politischen Gegner diffamiert und diskreditiert zu sehen.
 

Björn Höcke Rede in Dresden

Wir Deutschen  und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben  wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.
(Zitatende)
Warum sollte sich Herr Höcke von diesem ausgesprochenem Gedanken distanzieren?
Ein Schandmal ist wie ein Kainsmal etwas Negatives, welches an die Schandtaten der Urahnen Generation erinnern soll. Die Franzosen haben sicherlich kein Mahnmal zur Erinnerung an die Gräueltaten Napoleons der durch Deutschland bis nach Russland zog.
Die Türken haben in der Türkei auch null Mahnmale die an die Ermordung (Genozid) an den christlichen Aramäern im 1. Weltkrieg erinnern.
Andere Staaten erinnern nicht tagtäglich an ihre eignen Schandtaten.


Vollständiges Transkript der Rede von Björn Höcke vom 17. Januar 2017 im Ballhaus Watzke, Dresden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dresdner Gespräche“ organisiert vom  Jugendverband der Alternative für Deutschland, der "Jungen Alternative".
Björn Höcke: Liebe Freunde, liebe Mitstreiter innerhalb und außerhalb unserer Partei, liebe Patrioten von nah und fern, ich bin einfach nur überglücklich heute hier bei euch in Dresden sein zu dürfen.
Es ist mir schon lange Zeit ein Herzensanliegen, das tun zu dürfen. Ich bin der Jungen Alternative hier in Dresden dankbar dafür, dass sie die Einladung ausgesprochen hat, dass sie den Mut bewiesen hat, einen unbequemen Redner einzuladen.
Mut bewiesen hat, diese Veranstaltung, die ja wirklich eine große Veranstaltung ist, zu stemmen.  Das zu leisten, das ist ein großer, schwieriger organisatorischer Akt, gerade wenn man gegen so viele Gegner zu kämpfen hat. Sie hats getan. Lieber Herr Scholz herzlichen Dank für ihre Einladung, für die Einladung ihres Stadtverbandes.
Wir haben eine großartige Rede gehört von Markus Mohr, Stadtrat in Aachen, der ein ganz wichtiges Thema hier ausgebreitet hat, das Thema der sozialen Frage. Dazu will ich heute nichts sagen. Ich will heute würdigen, ich will hier und da auch mahnen und ich will vor allen Dingen appellieren. Wir haben zwei potentielle Bundestagskandidaten gehört, denen ich von Herzen alles, alles Gute wünsche. Ich hoffe, lieber Herr Vogel  lieber Herr Maier sie können hier reüssieren und können in den Bundestag einziehen. So aufrechte Patrioten können nicht verlieren.

Liebe Freunde, Dresden ist eine ganz besondere Stadt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie hier im Oktober 2014 die Straßenproteste begonnen haben und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich mich kurze Zeit später mit einigen frisch gewählten Abgeordneten des Thüringer Landtages auf den Weg nach Dresden machte, und das [sic!] in Augenschein zu nehmen, was innerhalb von wenigen Wochen und Monaten eine weltweite Aufmerksamkeit erzwungen hatte.
Wir suchten den Beginn des Pegida-Spazierganges und wir fanden ihn nicht direkt, weil wir etwas ortsunkundig waren. Und ich kann mich noch gut erinnern, wie wir durch mehrere Gruppen von sogenannten Antifaschisten durch mussten.
Damals, damals waren wir noch unbekannt, damals war ich noch unbekannt. Heute wäre das für mich wahrscheinlich eine lebensgefährliche Aktion.
Sie können sich vorstellen wie froh ich war, als ich diese wilden Horden verlassen hatte und mit meiner kleinen Thüringer Gruppe dann endlich den Pegida-Spaziergang gefunden hatte.
Wir gingen dann damals nach Dresden und haben uns die Lage vor Ort angeguckt, und was wir sahen bei den Spaziergängern, das waren keine verschrobenen Sonderlinge, das waren keine wirtschaftlich Abgehängten und das waren auch keine grölenden Nazis, die wir dort antrafen. Wir haben uns dann dem Spaziergang angeschlossen. Und während dieses Spaziergangs sind wir an kreischenden, verhetzten, von induziertem Irresein gekennzeichneten jugendlichen Wirrköpfen vorbeigekommen (...) und waren einfach nur erstaunt darüber, dass diese Spaziergänger trotz dieser unflätigen Provokation dieser Wirrköpfe, trotz einer staatsgefährdenden Politik der Altparteien zu Tausenden in so vornehmer und vorbildlicher Art und Weise ihre Bürgerrechte wahrnahmen.
Weil wir Patrioten dasselbe Leiden in den Knochen haben und weil wir derselben Sache dienen, möchte ich es hier nochmal in aller Öffentlichkeit und aller Deutlichkeit aussprechen: Ich persönlich, liebe Freunde, ich persönlich bin stolz auf das, was ihr in Dresden erreicht habt. Ihr Sachsen, ihr Dresdner, seid für uns Thüringer und für uns Erfurter das große, unerreichte Vorbild!

Euch Dresdnern, euch Patrioten aus Sachsen gebührt das große Verdienst, und dieses große Verdienst nimmt euch niemand mehr. Es ist ein historisches Verdienst, den ersten Schritt getan zu haben. Den ersten Schritt, der notwendig war, der der Lage geschuldet war, in einer Bewegung, die eine inhaltliche Fundamentalopposition darstellt. Und dieser erste Schritt hin zur Tat ist gerade für uns Bürger doch so schwer, weil er sich, dieser Bürger  und so empfindet er es zumindest in seinem Innersten, und auch das habe ich immer wieder in vielen Gesprächen gespürt, die ich geführt habe in den letzten Monaten und Jahren  weil er sich im Innersten glaubt, gegen seinen Staat, gegen den Staat, den er doch maßgeblich trägt und den er grundsätzlich befürwortet, stellen muss.
Der Philosoph Frank Lisson hat das mal vor kurzem sehr schön beschrieben und zwar aus der Sicht eines Westdeutschen, ich zitiere: „Wer hätte als Westdeutscher vor zwanzig, dreißig Jahren noch gedacht, selber einmal vor die Gewissensfrage der ehemaligen DDR-Bürger gestellt zu werden, die da lautet: Wie habe ich mich in einem Staat zu verhalten, dessen Regierung kapitale Rechtsbrüche begeht, die Verfassung mißachtet, sich willkürlich über geltende Gesetze erhebt und im Namen einer verhängnisvollen Ideologie verantwortungslose Politik gegen das eigene Volk betreibt?“
Diese Frage, die Frank Lisson, wie so viele Westdeutsche, gestellt hat  wir hier im Osten haben sie für uns endgültig und abschließend beantwortet, liebe Mitbürger.
Wir sagen ja! Wir sagen ja, nicht zur strukturellen Fundamentalopposition, weil wir diesen Staat ja wollen! Wir wollen ihn am Leben erhalten und wir wollen ihn stützen. Wir sagen aber ja zu einer inhaltlichen Fundamentalopposition um diesen Staat, den wir erhalten wollen, vor den verbrauchten politischen Alteliten zu schützen, die ihn nur missbrauchen um ihn abzuschaffen! Das werden wir nicht zulassen, liebe Freunde!
Dresden und ich habe es eingangs betont und es ist meine tiefe und feste Überzeugung  Dresden ist die Hauptstadt der Mutbürger.
Und wenn ich euren Verdienst anschaue und bewerte, den ihr euch erworben habt, und die Deutschland-abschaffende Politik der Altparteien, und wenn ich heute wieder in diesem Saal wie glaube ich noch niemals zuvor seit ich in einer Partei Politik mache eine reine, ehrliche bescheidende und tief begründete Vaterlandsliebe spüre, und wenn ich mir jetzt die desolate innere und äußere Lage der Bundeshauptstadt Berlin vor Augen führe, dann meine ich, eigentlich dürfte nicht Berlin, eigentlich müsste Dresden die deutsche Hauptstadt.

Es kann ja gar kein Zweifel daran bestehen, dass wir ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer wieder in einer politischen Wendezeit angekommen sind. Die führenden Altparteien-Politiker, die führenden Altparteien-Politiker sind zu erbärmlichen Apparatschiks geworden, die nur noch ihre Pfründe verteilen wollen. Weder ihr erstarrter Habitus noch ihre floskelhafte Phraseologie unterscheidet Angela Merkel von Erich Honecker.
Ich sage es in aller Deutlichkeit: Diese Regierung ist keine Regierung mehr, diese Regierung ist zu einem Regime mutiert! Sie ist unfähig und unwillig (...) sie ist unfähig und vor allen Dingen, so schaut es doch aus, unwillig, die von ihr aufgetürmten Problemhalden wieder abzutragen. Und diese Problemhalden, liebe Freunde, die sind gewaltig. Meine Vorredner haben schon auf viele dieser Problemhalden hingewiesen. Aber ich halte es hier und heute nochmal für notwendig, diese Problemhalden in der entsprechenden Breite und Höhe zu beschreiben.

Liebe Freunde, um das ganze Ausmaß der Katastrophe nochmal vor Augen zu führen, in der sich unser Staat befindet, müssen wir erkennen: Unser einst intakter Staat befindet sich in Auflösung, seine Außengrenzen werden nicht mehr geschützt, er kann die innere Sicherheit nicht mehr garantieren, das Gewaltmonopol erodiert zusehends durch Inkaufnahme rechtsfreier Räume und der allgemeine Rechtsverfall schreitet voran. Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikulturalisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen.
Unsere einst hoch geschätzte Kultur  Markus Mohr hatte schon einige Schlaglichter auf diese großartige Vergangenheit geworfen, der wir uns wertschätzen können und der wir uns zurecht rühmen sollten  unsere einst hoch geschätzte Kultur droht, nach einer umfassenden Amerikanisierung nun in einer multikulturellen Beliebigkeit unterzugehen. Unser einst bewährtes Bildungssystem wurde in den letzten Jahrzehnten, und ich sage das in aller Deutlichkeit, bewusst kaputtreformiert.
Unsere einst stolzen Städte verwahrlosen immer mehr und sind Brutstätten von Kriminalität und Gewalt und leider oftmals Heimstätte von radikalen Islamisten. Unser einst fruchtbares Land verliert seine Bewohner, verödet aufgrund einer desaströsen und völlig falsch angelegten Strukturpolitik. Unsere einst schöne Heimat wird zusehends durch hässliche Bauten, Windräder und eine chaotische Besiedlung verunstaltet. Unsere einst kraftvolle Wirtschaft ist nur noch ein Wrack, neoliberal ausgezehrt. Unser einst beneideter, unser einst weltweit beneideter sozialer Friede ist durch den steigenden Missbrauch und die Aufgabe der national begrenzten Solidargemeinschaft sowie durch den Import fremder Völkerschaften und die zwangsläufigen Konflikte existenziell gefährdet.

Liebe Freunde, und unser liebes Volk ist im inneren tief gespalten und durch den Geburtenrückgang sowie die Masseneinwanderung, erstmals in seiner Existenz tatsächlich elementar bedroht.
Liebe Freunde, das ist die furchtbare Lage dieses Landes, das ist die furchtbare Lage dieses Volkes im Jahre 2017, und ich habe für diese Lage, die schon so oft beschrieben worden ist, und ich musste es nochmal in dieser notwendigen Vollständigkeit tun, ich habe für diese Lage schon des öfteren ein Bild verwendet, und ich habe bis heute kein besseres Bild gefunden. Die alten Kräfte, also die Altparteien, aber nicht nur die Altparteien, auch die Gewerkschaften , vor allen Dingen auch die Amtskirchen, und die immer schneller wachsenden (...) und die immer schneller wachsende Sozialindustrie, die an dieser perversen Politik auch noch prächtig verdient; diese alten Kräfte, die ich gerade genannt habe, sie lösen unser liebes deutsches Vaterland auf wie ein Stück Seife unter einem lauwarmen Wasserstrahl. Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten werden diesen Wasserstrahl jetzt zudrehen, wir werden uns unser Deutschland Stück für Stück zurückholen!

Liebe Freunde, ich habe es immer wieder betont, ich habe es immer wieder gepredigt, und ich tu es auch heute wiederum, weil es so wichtig ist: Die AfD ist die letzte revolutionäre, sie ist die letzte friedliche Chance für unser Vaterland.
Damit sie es sein kann, muss sie sich als inhaltliche nicht als strukturelle, als inhaltliche Fundamentalopposition verstehen, denn sie ist die einzig relevante politische Kraft des Bewahrenden, die gegen die kollektiven Kräfte der Auflösung der One-World-Ideologen und ihrer Verbündeten steht.
Und um ihren historischen Auftrag nicht zu verraten, muss die AfD Bewegungspartei bleiben, das heißt, sie muss selbst immer wieder auf der Straße präsent sein und sie muss im engsten Kontakt mit den befreundeten Bürgerbewegungen stehen.
Und sie muss nicht nur Bewegungspartei sein. Dort wo sie bereits in den Parlamenten vertreten ist, muss sie dafür sorgen, dass sie auch Bewegungsfraktion ist, denn unsere Abgeordneten dürfen sich in der Lage, in der sich unser Land befindet, eben nicht im Parlamentarismus vollständig erschöpfen. Sie müssen so oft wie möglich rausgehen.
Wir in Thüringen leben diese Bewegungsfraktion. Wir waren in den letzten Monaten in zahlreichen kleinen Dörfern in Thüringen. Und wir haben in diesen kleinen Dörfern in Thüringen Veranstaltungen durchgeführt als Fraktion mit zweihundert, dreihundert besorgten Bürgern. Das ist unsere Tradition sich um die Sorgen und Nöte von unseren deutschen Mitmenschen zu sorgen liebe Freunde, eine denk und Handlungsweise, die für die Altparteien in Welten ferne gerückt ist.
Und mit diesen Bürgerdialogen durchbrechen wir die Schweigespirale. Wir gehen raus zu den Menschen, um sie aufzuklären, aufzuklären und nochmal aufzuklären.
Das, hab ich mal ziemlich selbstbewusst, und ich tue es immer wenn ich außerhalb Thüringens unterwegs bin, immer wieder relativ selbstbewusst  das habe ich mal als den Thüringer Weg  beschrieben. Es ist der Weg einer fundamentaloppositionellen Bewegungspartei und einer fundamentaloppositionellen Bewegungsfraktion und ich wünschte mir, dass dieser Thüringer Weg einer inhaltlichen, nicht strukturellen Fundamentalopposition, der Weg aller Landesverbände und aller Fraktionen in der AfD wird.
Wir werden das so lange durchhalten und so lange ich in etwas in der AfD zu sagen habe, werde ich dafür eintreten und dafür kämpfen, wir werden das so lange durchhalten, bis wir in diesem Lande 51 Prozent erreicht haben, oder aber als Seniorpartner  als Seniorpartner!  in einer Koalition mit einer Altpartei sind, die durch ein kathartisches  Fegefeuer gegangen ist, die sich selbst wiedergefunden hat, und die abgeschworen hat von einer Politik gegen das Volk um endlich wieder zu einer Politik für das eigene Volk.
Und ich sagte eingangs, ich will auch mahnen, und das will ich an dieser Stelle tun und ich will das auch mit der gebotenen Deutlichkeit tun. Ich muss nämlich auch auf eine große Gefahr hinweisen. Die meisten von euch wissen, dass ich Parteien an sich eher distanziert gegenüberstehe und immer auch versuche, die Distanz für mich zu mir selbst und die Distanz zu mir als Parteifunktionär aufzubauen und zu erhalten. Denn jede Partei hat eine schlimme Tendenz, und das ist die Tendenz der Oligarchisierung und der Erstarrung. Diese Tendenzen, liebe Freunde, sind Parteien immanent, das sind praktisch die Naturgesetzlichkeiten des Parteienstaates, und ich muss kein Prophet sein um leider orakeln zu müssen: Auch die AfD wird irgendwann einmal erstarren. Und sie kann auch irgendwann meinetwegen einmal erstarren, aber bitte erst nachdem sie ihre historische Mission erfüllt hat.
Aber sie wird umso schneller erstarren, desto eher sie sich vom Weg der Bewegungspartei und der Bewegungsfraktion verabschiedet. Wir müssen immer bedenken: Mit Bernd Lucke sind nicht alle die gegangen, die ihren Frieden mit der Rolle eines Juniorpartners in einer zukünftigen Koalition mit einer Altpartei gemacht haben. Manche von ihnen, manche von diesen Luckisten, sind geblieben. Das sind die, die keine innere Haltung besitzen, die Establishment sind und Establishment bleiben wollen oder so schnell wie möglich zum Establishment gehören wollen. Und, liebe Freunde, nicht wenige von diesen Typen drängen jetzt gerade in diesen Wochen und Monaten als Bundestagskandidaten auf die Listen oder als Direktkandidaten in den Wahlkreisen entsprechend nach vorne. Und nicht wenige werden  das muss man leider annehmen  ganz schnell vom parlamentarischen Glanz und Glamour der Hauptstadt fasziniert werden. Und nicht wenige werden sich ganz schnell sehr wohl fühlen bei den Frei Fressen- und Frei Saufen Veranstaltungen der Lobbyisten.
Und nicht wenige werden nach relativ kurzer Zeit nur eins wollen: Dass es für sie so lange so bleiben wird wie es dann sein wird. Liebe Freunde, ich will das nicht.
Ich will Veränderung, ich will eine grundsätzliche Veränderung, ich will die AfD als letzte evolutionäre Chance für unser Vaterland erhalten. Ich will, dass wir diesen Halben einen Strich durch die Rechnung machen. Wir wollen das, denn wir wissen: Es gibt keine Alternative im Etablierten.
Ich betone diese Gefahren, die für die Partei bestehen, ganz bewusst, weil ich weiß, dass viele junge Leute hier heute Gast sind, dass viele Mitglieder der JA in diesem wunderschönen, historischen Ballsaal zuhören. Der ein oder andere von euch hat sich in der zurückliegenden Zeit bei mir direkt oder indirekt beklagt, ich würde mich nicht genug um die JA kümmern, die Halben übernähmen dort allmählich das Ruder. Liebe Freunde, ich will das hier nochmal ansprechen: Ihr wisst, ich bin keiner von denen, die am Telefon leben, um Netzwerke aufzubauen. Ich bin kein Strippenzieher und ich möchte keine jungen Menschen durch Belohnung und Versprechung an mich binden. Ich will euch nicht wie Claudia Roth  Klammer auf, abgebrochenes Studium der Kunstgeschichte, abgebrochenes Studium der Soziologie, keine Ausbildung  oder wie Joseph Joschka Fischer Klammer auf, keine Ausbildung, Klammer zu so will ich euch nicht!
Ich will, liebe junge Freunde und Patrioten, ich will dass ihr einen Beruf habt. Denn wer keinen Beruf hat, ist von der Politik abhängig. Ich will euch als Vater ich will euch als Vater und Mutter. Denn ich weiß: Wer keine eigenen Kinder hat, hat nur die halbe Lebenserfahrung.
Und vor allen Dingen will ich, dass es eine Zukunft für unser Volk gibt, und dazu gehören Kinder nun mal dazu! Und ich will euch als ganzheitliche Persönlichkeiten, ich will euch nicht als Parteifunktionärszwerge, und ich werden den Teufel tun, euch den kürzesten Weg zu irgendwelchen Pfründen zu weisen, junge Freunde!
Ich möchte euch an einen berühmten und oft zitierten Ausspruch von John F. Kennedy erinnern. Er sagte: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, sondern was ihr für euer Land tun könnt.“
Ich möchte, dass ihr euch im Dienst verzehrt.
Ihr merkt, ich will es euch nicht leicht machen. Ich weise euch einen langen und entbehrungsreichen Weg. Ich weise dieser Partei einen langen und entbehrungsreichen Weg. Aber es ist der einzige Weg, der zu einem vollständigen Sieg führt, und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD und deshalb will ich diesen Weg und nur diesen Weg mit euch gehen, liebe Freunde!

Lasst euch also bloß nicht verzwergen. Ihr habt wahrscheinlich nur dieses eine Leben und es sind nur willensstarke Menschen, die Geschichte schreiben, und das wollen wir tun. Liebe Freunde, die Bundespräsidenten dieser Republik, die haben keine Geschichte geschrieben und sie haben sehr wenig bedeutsame Reden gehalten. Eine der bedeutsamsten Reden, die von einem Bundespräsidenten gehalten wurde, das war die Rede von Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1945.
Das war eine rhetorisch wunderbar ausgearbeitete Rede, stilistisch perfekt. Richard von Weizsäcker war ein Könner des Wortes. Aber es war eine Rede gegen das eigene Volk und nicht für das eigene Volk.
Und auch die Ruck-Rede, die sogenannte Ruck-Rede von 1997, gehalten vom letzte Woche verstorbenen Bundespräsidenten Roman Herzog, war eine Rede gegen das eigene Volk.
Sie war nichts anderes als der perfide Versuch in der Ansprache durch nationale Emotion  und er sagte: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“  welcher Patriot könnte sich dieser Aussage nicht anschließen? Selbstverständlich muss durch Deutschland ein Ruck gehen, liebe Freunde. Aber er versuchte diese nationale Emotion nur zu schüren und zu transportieren, um die Gemeinschaft von uns Deutschen der vollständigen Ökonomisierung auszuliefern. Seine Rede war nichts anderes als eine deutliche Begleitmusik zur Entfesselung der Finanzmärkte, zur Auflösung der Solidargemeinschaft, sprich zum neoliberalen Pluralismus.
Die Menschen haben Roman Herzog damals geglaubt, so wie viele Menschen sehr lange Angela Merkel geglaubt haben. Beide haben sie unser gutmütiges Volk heimtückisch hinters Licht geführt. Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten hier in Dresden, in Sachsen und in ganz Deutschland, wir trauen diesen Politkern nicht mehr, denn diese Politiker meinen es nicht gut mit ihrem Volk.
Immerhin wagte Roman Herzog von Visionen zu sprechen. Ja, das ging in der Ära vor Angela Merkel tatsächlich noch. Ich zitiere Roman Herzog: “Zuerst müssen wir uns darüber klar werden, in welcher Gesellschaft wir im 21. Jahrhundert leben wollen. Wir brauchen wieder Visionen. Visionen können ungeahnte Kräfte mobilisieren:  Ich erinnere nur an die Vitalität des ‚American Dream‘, an die Vision der Perestroika, an die Kraft der Freiheitsidee vom Herbst 1989. Wir brauchen aber nicht nur den Mut zu solchen Visionen, wir brauchen auch die Kraft und die Bereitschaft sie zu verwirklichen. Ich rufe auf zu einer inneren Erneuerung!”

Liebe Freunde, es ist gut, dass Roman Herzog damals die Kraft der Visionen angesprochen hat. Aber vielleicht aus Unwissen oder weil er es nicht wollte hat er unerwähnt gelassen, dass sich auf Ökonomismus keine Visionen gründen lassen. Roman Herzogs Rede und sein Appell an ein Wir-Gefühl, einer neuen Vision, an ein inneren Ruck der Deutschen zielt nur darauf ab, uns Deutsche noch effektiver und produktiver wirtschaften zu lassen. Das, liebe Freunde, ist uns als Sinngebung im beginnenden 21. Jahrhundert eindeutig zu wenig.
Worauf Visionen gründen und warum wir Deutschen unsere Visionskraft verloren haben, darauf möchte ich zum Abschluss meiner Rede hier und heute in Dresden noch einmal eingehen. Viele von euch wissen: Ich habe meine Kindheit und Jugend im Rheinland verbracht, ich bin also gelernter Wessi.
Ich habe also meine Kindheit und Jugend im Rheinland verbracht und habe deswegen auch noch die Wessiperspektive und weiß, dass, wenn es nochmal eine Erneuerungsbewegung gibt, die von Erfolg gekrönt sein könnte, dann wird sie ihren Ursprung hier in Dresden, hier auf dem Gebiet der ehemaligen DDR haben.
Aber ich stamme mütterlicher- und väterlicherseits aus einer Vertriebenenfamilie. Mein Vater erzählte mir schon sehr früh ich komme aus einem sehr politischen und geschichtsbewussten Elternhaus, was ich in Dresden Ende des Zweiten Weltkrieges ereignete. Der Krieg war schon entschieden, die Stadt war überfüllt mit unzähligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten. Der größte Teil von ihnen waren Frauen, Kinder und Alte. Bedeutsame militärische Infrastruktur gab es in Dresden nicht, das wissen wir nicht. Aber dafür gab es in Dresden einen der schönsten Stadtkerne aller deutschen Städte. Deshalb habe man, so mein Vater zu mir schon als Kind, Dresden immer das Elbflorenz genannt.
Die Bombardierung Dresdens und der anschließende Feuersturm vernichteten das Elbflorenz und die darin lebenden Menschen. Die Bombardierung Dresdens war ein Kriegsverbrechen.
Sie ist vergleichbar mit den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki.
Mit der Bombardierung Dresdens und der anderen deutschen Städte wollte man nichts anderes als uns unsere kollektive Identität rauben. Man wollte uns mit Stumpf und Stiel vernichten, man wollte unsere Wurzeln roden. Und zusammen mit der dann nach 1945 begonnenen systematischen Umerziehung hat man das auch fast geschafft. Deutsche Opfer gab es nicht mehr, sondern es gab nur noch deutsche Täter. Bis heute sind wir nicht in der Lage, unsere eigenen Opfer zu betrauern. Und augenfällig wurde das wieder bei dem würdelosen Umgang mit den Opfern des Berliner Terroranschlages.
Der von Markus Mohr schon zu recht thematisierte Wiederaufbau der Frauenkirche war für uns Patrioten ein Hoffnungsschimmer dafür, dass es ihn doch noch gibt, diesen kleine Funken deutschen Selbstbehauptungswillen.
Aber, liebe Freunde, bis jetzt sind es nur Fassaden, die wieder entstanden sind. Bis jetzt ist unsere Geistesverfassung, unser Gemütszustand immer noch der eines total besiegten Volkes.

Wir Deutschen  und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben  wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.
Und anstatt die nachwachsende Generation mit den großen Wohltätern, den bekannten weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben Markus Mohr hat darauf hingewiesen und die Namen stellenweise erwähnt, und es war doch nur eine kleine Gruppe, die er mangels Zeit aufzählen konnte, vielleicht mehr als jedes andere Volk auf dieser Welt, liebe Freunde! Und anstatt unsere Schüler in den Schulen mit dieser Geschichte in Berührung zu bringen, wird die Geschichte, die deutsche Geschichte, mies und lächerlich gemacht. So kann es und darf es nicht weitergehen!
So kann es, so darf es und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde. Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung. Die gibt es nicht.
Im Gegenteil: Es gibt die moralische Pflicht diese Land, diese Kultur, seinen noch vorhandenen Wohlstand und seine noch vorhandene staatliche Wohlordnung an die kommende Generation weiterzugeben, das ist unsere moralische Pflicht!
Wenn wir eine Zukunft haben wollen und wir wollen diese Zukunft haben und immer mehr Deutsche erkennen das, dass auch sie eine Zukunft haben wollen dann brauchen wir eine Vision. Eine Vision wird aber nur dann entstehen, wenn wir uns wieder selber finden, wenn wir uns wieder selbst entdecken. Wir müssen wieder wir selbst werden.
Selber haben werden wir uns nur, wenn wir wieder eine positive Beziehung zu unserer Geschichte aufbauen. Und schon Franz Josef Strauß bemerkte: Die Vergangenheitsbewältigung als gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, die lähmt ein Volk. Liebe Freunde, Recht hatte er, der Franz Josef Strauß!
Und diese dämliche Bewältigungspolitik, die lähmt uns heute noch viel mehr als zu Franz Josef Strauß’ Zeiten. Wir brauchen nichts anderes als erinnerungspolitische Wende um 180 Grad!

Wir brauchen so dringend wie niemals zuvor diese erinnerungspolitische Wende um 180 Grad, liebe Freunde. Wir brauchen keinen toten Riten mehr in diesem Land. Wir haben keine Zeit mehr, tote Riten zu exekutieren. Wir brauchen keine hohlen Phrasen mehr in diesem Land, wir brauchen ein lebendige Erinnerungskultur, die uns vor allen Dingen und zuallererst mit den großartigen Leistungen der Altvorderen in Berührung bringt.
Kurz: Es geht darum, den neu entstandenen Fassaden, hier in Dresden, aber auch Potsdam, und in Berlin wird gerade auch das Stadtschloss wieder aufgebaut Gott sei dank wird es wieder aufgebaut es geht darum, diesen neu entstandenen Fassaden einen neuen, würdigen Geist einzuhauchen. Es ist der Geist eines neuen, ehrlichen, vitalen, tief begründeten und selbstbewussten Patriotismus. Denn wir wissen: Ohne so einen neuen Patriotismus kann keine bürgerliche Gesellschaft überleben. Und das ist die innere Erneuerung, an die Roman Herzog Herzog vielleicht vor 20 Jahren insgeheim auch schon dachte, die er sich aber nicht wagte, auszusprechen. Aber wir wagen es, diese innere Erneuerung einzufordern. Wir wagen es nicht nur, sie einzufordern, nein, liebe Freunde, wir werden sie um unser liebes Vaterland willen auch durchsetzen.

Liebe Freunde, die Angriffe der politischen Gegner sind omnipräsent. Sie sind manchmal in ihrer Perfidie nicht zu übertreffen, sie sind manchmal gewalttätig, sie sind hinterhältig, sie sind skrupellos, und wir werden vor den Bundestagswahlen 2017 noch eine Verstärkung dieser furchtbaren Angriffe zu erleiden, zu ertragen, zu erdulden haben. Aber wir werden diesen Angriffen widerstehen. Denn wir führen einen gerechten Kampf. Einen Kampf, der mit der Bundestagswahl nicht endet und der langfristig darüber entscheiden wird, ob wir und unsere Kinder noch eine Zukunft in der Mitte Europas haben oder ob unser Wohlstand, unser Staat, unsere Kultur und unser liebes Volk im Chaos versinken.

Liebe Freunde, wir müssen nichts weniger als Geschichte schreiben, wenn es für uns Deutsche und für uns Europäer noch eine Zukunft geben soll. Wir können Geschichte schreiben. Tun wir es! Ich danke euch.
(Zitatende der Rede)

Wenn irgendwer diese Rede als antisemitisch bezeichnet, dann nimmt er scheinbar mir unbekannte Drogen.



Rede von Björn Höcke vom 17. Januar 2017 im Ballhaus in Dresden






Andere interessante Websites:

www.wahrheitsbewegung.info
www.geschichte-religion-sonstiges.com